Daten und Kreditscores: Gefahr durch illegale Erfassung
Immer mehr alltägliche Aktivitäten hinterlassen digitale Spuren – beim Online-Shopping, beim Bezahlen mit Karte oder sogar beim Surfen im Internet. Diese Daten sind für Unternehmen wertvoll, da sie Rückschlüsse auf das Konsum- und Zahlungsverhalten zulassen. Kritisch wird es, wenn solche Informationen ohne Wissen der Betroffenen gesammelt und für Bonitätsbewertungen wie Kreditscores oder das Schufa-Rating genutzt werden.
Experten warnen, dass es in einigen Fällen zu illegaler Datenerfassung kommen kann: etwa wenn Unternehmen Daten aus sozialen Netzwerken, Bewegungsprofilen oder Kaufverhalten ohne ausdrückliche Zustimmung verarbeiten. Dadurch können Verbraucher schlechtere Kreditkonditionen, abgelehnte Mietverträge oder gar Probleme bei Handyverträgen bekommen – obwohl diese Daten offiziell gar nicht für eine Bewertung zulässig wären.
Datenschützer fordern daher mehr Transparenz und strengere Kontrollen. Bürgerinnen und Bürger sollten zudem regelmäßig ihre Schufa-Auskunft prüfen, um mögliche Fehler oder fragwürdige Einträge frühzeitig zu erkennen. Denn letztlich geht es um ein Grundrecht: die Kontrolle über die eigenen Daten.
Deswegen fordern wir, als Verbrennerpartei : AB IN DEN OFEN DAMIT !
