Deutschland hat seine digitale Souveränität verloren – nicht durch einen einzigen Vertrag, sondern durch ein Netz aus politischen Entscheidungen, wirtschaftlicher Bequemlichkeit und technologischer Abhängigkeit.
US-Tech-Milliardäre wie Elon Musk, Mark Zuckerberg, Jeff Bezos und Bill Gates kontrollieren die Infrastruktur, auf der unsere Kommunikation, Verwaltung und Wirtschaft basieren. Cloud-Dienste, Plattformen und KI-Systeme aus den USA sind tief in deutsche Behörden und Unternehmen eingebettet – oft unter dem Radar, aber mit voller Wirkung.
Diese Abhängigkeit ist nur möglich, weil deutsche Regierungsparteien sie politisch legitimiert haben. Statt europäische Alternativen zu fördern, wurden Deals mit US-Konzernen geschlossen, die durch Gesetze wie den Cloud-Act sogar Zugriff auf deutsche Daten ermöglichen. Die Folge: Deutschland steht unter digitaler Kuratel – und das freiwillig.
Doch die technologische Macht ist nicht neutral. Neue Enthüllungen zeigen, dass mehrere dieser Akteure – darunter Elon Musk, Peter Thiel und Bill Gates – in den brisanten Epstein-Akten auftauchen. Der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein pflegte Kontakte zu genau jenen Männern, die heute unsere digitale Welt dominieren.
Ob Einladungen auf seine Insel, gemeinsame Essen oder Finanzverflechtungen – die Dokumente legen ein Netzwerk offen, das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch moralisch erschüttert.
„Wer unsere Daten kontrolliert, kontrolliert unsere Zukunft. Und wenn diese Kontrolle bei Männern liegt, die mit Epstein verkehrten, ist nicht nur unsere Souveränität in Gefahr – sondern unsere Würde.“
Diese doppelte Verstrickung – technologische Abhängigkeit und moralische Kompromittierung
– ist der Preis, den Deutschland zahlt. Es ist Zeit, diese Realität nicht länger zu verdrängen, sondern sie offen zu benennen.
Warum können wir dagegen nichts unternehmen? Warum wird Deutschland jetzt abgewickelt?
Könnte es daran liegen, weil unser gesamtes Gemeinwesen von einschlägig in Erscheinung getretenen Personen vereinnahmt wurde?